Programm

Dienstag, 14. Feb 2012 88vier - Studio Ansage
19:00 bis 20:00 Uhr

Radio F'Hain: Berliner Runde

{{thumbs/rkRY3Jar9Okgavm_0xBK8g.jpg|RADIO}} Radio F'Hain goes Berliner Runde: Berichte und Hintergründe nicht nur aus F'Hain. Heute mit Praktikant Schinski und AB
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- TACHELES BIENNALE 2012 / 11.02.-01.05.2012 Traditionellerweise feiert das Kunsthaus Tacheles sein Gründungsdatum am 13.02.1990 mit einer Werkschau, die Zeiten sind vorbei. Um nicht in populärreligiöses Getue abzugleiten und den Entwicklungen zum Ausverkauf der Stadt und des Mensch-Seins in derselben Rechnung zu tragen, heben wir die Tacheles Biennale aus der Taufe. Die TB 2012 steht unter dem Motto: Kunst & Politik. Welches Thema wäre naheliegender, gäbe es ansonsten noch irgendwo die Möglichkeit die Schnittstelle Kunst und das Politische unmittelbarer zu erfahren als am Beispiel des Tacheles Geländes?

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Die Biennale soll als Wahrnehmungswerkzeug dienen. Beginnend mit der Eröffnung am 11.02.2012 im Goldenen Saal des Kunsthauses Tacheles unter Mitwirkung von Musikern des Berliner Symphonieorchesters, der Philharmonie und der Berliner Oper bis zur großen Alexander Rodin Ausstellung in Potsdam steht die TB 2012 ganz im Zeichen der "wirk-lichen Kunst und der tat-sächlichen Politik". http://kritikdesign.blogspot.com/

- Club Sterben in P-Berg

Nachdem das Magnet bereits 2010 umgezogen, der Knaack-Club Ende 2010 und das Icon Anfang dieses Jahres dicht machten, ist nun auch der Klub der Republik geschloßen. Der Schokoladen steht vor dem Aus. Wer ist der nächste ….

- Öffentlichkeitskampagne Nachbarschaftshilfe bei Schnee und Eis

Gesprächspartner Bezirksstadtrat Knut Mildner-Spindler infolge eines Antrags aus der Bezirksverordnetenversammlung haben das Seniorenamt und die bezirkliche Altenhilfekoordinatorin in Kooperation mit dem Computerprojekt der Begegnungsstätte Falckensteinstraße in Verantwortlichkeit des Bezirksstadtrats für Soziales, Beschäftigung und Bürgerdienste, Knut Mildner- Spindler, eine Öffentlichkeitskampagne „Nachbarschaftshilfe bei Schnee und Eis“ für den Fall extremer Witterung im Winter 2011/12 vorbereitet.

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Ziel ist es, mit Hilfe von Aufrufen über verschiedene Medien die Bürgerinnen und Bürger zur Nachbarschaftshilfe für ältere und gehbehinderte Mitmenschen in der Ausnahmesituation von Dauerfrost und Tiefschnee zu motivieren. Hierbei geht es um die Wintertage extremer Witterung, in der es erfahrungsgemäß weder die öffentliche Hand noch die Vermieter bzw. die beauftragten Dienstleistungsunternehmen schaffen, Ihren Räumverpflichtungen nachzukommen. http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/20120206.0950.365797.html

-Dresden-nazifrei

Mit antifaschistischen Massenblockaden konnten wir Europas größten Naziaufmarsch in den vergangenen beiden Jahren stoppen. An diesen Erfolg gilt es in diesem Februar anzuknüpfen - und zwar gleich zwei Mal. Und so machen wir uns 2012 am 13. und am 18. Februar auf den Weg in die sächsische Landeshauptstadt. Zwar ist der Traum der Neonazis von einer Großdemo mit europaweiter Ausstrahlung endgültig geplatzt, doch Freie Kameradschaften und NPD mobilisieren auch in diesem Jahr zu einem Fackelmarsch in den Abendstunden des 13.2. (Montag).

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Rückblickendes Telefoninterview mit dem Pressesprecher der Polizei am 13. Februar ca. 20:15 Uhr, als die Nazis wegen der Blockaden nur um einen Häuserblock fackellaufen konnten und schon fast wieder am Endpunkt angelangt waren

Den darauffolgenden Samstag (18.2.) wollen Neonazis vermutlich ebenfalls für ihren Geschichtsrevisionismus nutzen. Fest steht jedenfalls: wir werden uns an beiden Tagen den Nazis entschlossen in den Weg stellen, um ihrem ehemals größten Szeneaufmarsch in diesem Jahr endgültig den Rest zu geben! Und für den Fall, dass die Kamerad_innen am 18. gar nicht marschieren, werden wir eine kraftvolle Demonstration durch Dresden veranstalten - gegen die ungeheuerliche Kriminalisierung von Blockierer_innen und Antifaschist_innen durch sächsische Polizei und Behörden.

A 100 in Berlin: Bundesverwaltungsgericht untersagt Freilegung der Trasse

Auf Antrag eines Naturschutzverbandes und mehrerer privater Antragsteller hat das Bundesverwaltungsgericht der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung durch Eilbeschluss untersagt, an der für die Verlängerung der Stadtautobahn A 100 vorgesehenen Trasse bauvorbereitende Maßnahmen durchzuführen, insbesondere Teile der Trasse freizulegen.

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Gegen den Weiterbau der Autobahn sind mehrere Klagen beim Bundesverwaltungsgericht anhängig, darunter die der Antragsteller. Auf deren Antrag hat das Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss vom 31. März 2011 die Vollziehung des Planfeststellungsbeschlusses ausgesetzt, weil das Interesse der Antragsteller am Unterbleiben von Vollzugsmaßnahmen bis zur abschließenden Prüfung ihrer rechtlichen Einwände das Interesse des Landes Berlin an der sofortigen Vollziehung des Planfeststellungsbeschlusses überwiege

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